Steinkreuze

Gleich hinter der Muttergottes, noch vor der Friedhofsmauer, stehen zwei Steinkreuze, wie sie auch im Ortsteil Zell zu sehen sind. Sie bestehen aus grobem Ruhpoldinger Marmor, sind alle ohne Inschrift und stammen wohl aus dem 16./17. Jahrhundert. Wahrscheinlich waren sie ursprünglich einfache Grabkreuze. Ein weiteres Kreuz dieser Art steht neben der Gruftkapelle.

Abstreifgitter

Zwischen dem heutigen Pumpenhäuschen und der Zeller-Gruft war früher am Eingang des Friedhofs ein Abstreifgitter. Dies war dafür gedacht, dass die Besucher der Grabanlage keine geweihte Erde aus dem Friedhof nach außen tragen, die an ihren Schuhen anhaftete. Wenn das Auffangbecken voll mit Erde war, wurde diese auf dem Gottesacker wieder verteilt. Folgende Fotomontage soll veranschaulichen, wie das einst gestaltet gewesen sein könnte.

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